Geschichte Chios | Es sind nur ein paar Sekunden bis zum Ziel!
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Geschichte

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Chios ist eine bergige und sehr waldreiche Insel. Der höchste Berg auf Chios ist der Pelinäos. Auf Chios gibt es eine Legende, nach der die Römer den HI. Isidoros zur Hinrichtung führten. Sein Glauben war zwar unerschütterlich, doch er weinte vor Schmerzen. Aus seinen zu Boden fallenden Tränen wurden das duftende Mastix. So erklärte man sich früher das merkwürdige Phänomen, daß der Mastixbaum, den es in vielen Gebieten des Mittelmeeres gibt, nur auf Chios das aromatische Mastix hervorbringt. Man hielt diese Fähigkeit für ein Geschenk des Schutzheiligen der Insel.

Aber auf Chios gibt es nicht nur die Mastixbäume für die Chios so berühmt ist. Auf Chios gibt es auch die von Laufe der Zeit unberührt gebliebenen berühmten mittelalterlichen Orte Olympi und Mesta. Es gibt das schöne Pirgi, ein Ort in traditioneller Bauweise mit ganz eigenartigen und nur hier vorkommenden Dekorationen an den Häuserwände. Nirgendwo in Griechenland gibt es ähnliches. Auch Nea Moni, das berühmte byzantinische Kloster mit seinen herrlichen Mosaiken findet man auf Chios. Und zu guter Letzt gibt es auch Daskalopetra, den berühmten Felsen Homers auf der Insel.
Chios musste die Erhebung gegen die Türken von 1822 mit einem furchtbaren Blutbad bezahlen.

Ein Grund dafür, weshalb Chios als die griechische Insel mit der leidvollsten Vergangenheit bezeichnet wird.

Chios ist bequem zu ereichen. Man kann nach Chios mit dem Fähre von Piräus, Thessaloniki, Kavala, Limnos, Lesbos, Samos und der Dodekanes anreisen. Auch mit dem Flugzeug aus Athen ist Chios zu erreichen. Chios liegt sehr nahe an der türkischen Küste zwischen Samos und Lesbos. Die Insel bildet mit Inuses und Psaras die Präfektur Chios. Die Insel ist 842 qkm groß und hat einen Umfang von 213 km. Es leben 50.000 Menschen auf Chios.

Viele der im Süden der Insel lebenden Einwohner sind mit der Gewinnung des Mastix beschäftigt. Mastix ist ein Haupterzeugnis der Insel. Chora Chios, von den Einheimischen Chora genannt liegt an der Ostküste der Insel. Der Blick geht auf die türkische Küste die nur 10 Sm entfernt ist. Chora ist der Hauptort von der Insel und der Präfektur Chios. In der Stadt leben heute etwa 24000 Einwohner. In der Antike lag an der Stelle des modernen Chora eine ionische Stadt. Es sind allerdings nur noch ganz wenige Reste wie das Theater und Mauerspuren aus der Antike erhalten. Aus der Zeit der türkischen Herrschaft gibt es noch einen türkischen Ortsteil der nördlich des Hafens.

Der türkische Ortstei liegt in der von den Byzantinern erreichteten großen Festung. Später wurde diese Festung von den Genuesen erweitert. Wenn sie von der Festung in Richtung Innenstadt geht, kommt man an das archäologische Museum das einen Besuch wert ist. Gehen sie etwas weiter, kommen sie zur berühmten Korais Bibliothek die mit ihren mehr als 13.000 Bänden eine der größten Bibliotheken Griechenlands ist. In dem selben Gebäude finden sie das volkskundliche Museum Philippos Argentis. In der Nähe gibt es noch die ab 1881 erbaute Kathedrale Ajion Viktoron.

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